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Projekte

OPTINOFA
In Deutschland ist ein rasanter Anstieg der Fallzahlen in den Krankenhäusern vor Ort zu verzeichnen. Ambulante Notfallbehandlungen, die auch hausärztlich versorgt werden könnten, haben dabei überproportional zugenommen. Die Folgen sind Overcrowding-Szenarien in den klinischen Notaufnahmen, eine Erhöhung der Risiken der Versorgung bei begrenzten Ressourcen und steigende Kosten in der Notfallbehandlung. Das Projekt OPTINOFA verfolgt daher das Ziel, durch strukturierte Ersteinschätzung in Bezug auf Behandlungsdringlichkeit und erforderliche Notfallversorgungsstufe eine stringente und differenzierte Steuerung von Notfallpatienten in die Sektoren der ambulanten und stationären Behandlung in der Notaufnahme einzuführen.
Hierzu werden für präklinisch und innerklinisch tätige Notfallmediziner und für niedergelassene Ärzte im Bereitschaftsdienst KI-basierte Assistenzdienste zur strukturierten Ersteinschätzung webbasiert in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden. Der Forschungsbereich ist für die Konzeption, Entwicklung und Erprobung der zum Einsatz kommenden intelligenten Assistenzdienste verantwortlich. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Göttingen und dem Educational Technology Laboratory des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz. Die KI-basierten Assistenzdienste werden in Kliniken in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Sachsen erprobt.


CAMPUS LogoCAMPUS Projekt Computergestützte Aus- und Weiterbildung in der Medizin mit dem flexiblen und simulativen fallbasierten System CAMPUS. CAMPUS ist Preisträger der COMENIUS Medaille, vergeben für herausragende Projekte/Produkte im Bereich eLearning. Zahlreiche Fakultäten in Deutschland und dem Ausland setzten CAMPUS in ihrer Ausbildung mittlerweile ein.


DeSTInyDevelopment of a Software Tool for Automatically Checking User Interfaces Against Usability-Related Standards and Guidelines The development of user interfaces (UI) for interactive systems is a time-consuming and costly task. Today many different usability-related standards and guidelines exist which should support developers by manually checking UIs against these standards and guidelines. Unfortunately, developers are rarely usability experts and therefore often unable to interpret and apply these standards and guidelines. Furthermore there are no software tools which could improve this situation by offering automatic UI checks against these standards and guidelines. The aim of this project is the prototypical development of a software tool which incorporates formalized usability-knowledge and in turn which allows the automatic checking of a developed UI against usability-related standards and guidelines.


Die HI Code Community ist eine Plattform der Studiengänge Medizinische Informatik und Software Engineering der Hochschule Heilbronn. Die MI Code Community dient als Forum, um interessante Projekte, Demos, Komponenten sowie Tipps und Tricks aus dem Bereich der objektorientierten Programmierung zu entdecken und einem Publikum von interessierten Studierenden, Lehrenden und Dritten vorzustellen. Jeder kann mitmachen!


Prosit-LogoPROSIT Disease Modelling Community eine internationale Forschungsgemeinschaft zur Entwicklung quelloffener Markov Modelle für die Kosten-Nutzen Analyse bei Diabetes mellitus. Die Modelle werden unter der Open Source Lizenz (GNU Public License) veröffentlicht. PROSIT wurde nach einem peer-review Verfahren mit dem NAFDM Gütesiegel ausgezeichnet.   Seit April 2010 ist PROSIT Preisträger des Ideenpark Gesundheitswirtschaft 2010, ein von der Financial Times Deutschland ausgerichteter Wettbewerb. Das PROSIT Konzept wurde dabei von einer Expertenrunde in Bezug auf Innovationsgrad, Relevanz, Qualität, Transparenz, Effizienz, Durchsetzbarkeit und Reichweite bewertet. Pressemitteilung


tulum_logoDer TULUM Health-Explorer soll zum allgemeinen Verständnis des Themenkomplexes Medizin und Gesundheit dienen. Dabei hilft das System Laien beim Verständnis von Gesundheitsthemen durch eine interaktiv benutzbare Visualisierung von Zusammenhängen. Einen ersten Anlaufpunkt bietet in der Regel Wikipedia. Studien zeigen, dass die Beliebtheit als Informationsquelle zu gesundheitsrelevanten Themen bei Internet-Nutzern sehr hoch ist. Aber auch dort verliert man sich schnell im komplexen Netz sich gegenseitig referenzierender Artikel. Genau an diesem Punkt setzt der Health-Explorer an und schafft Abhilfe.