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Umfrage Trollinger Marathon 2016

Nutzung von Smartphone-Apps, Fitness Trackern und Smartwatches während des Trollinger Marathons 2016

Fitnessarmbänder und Smartwatches werden in den Medien verstärkt beworben und stehen für einen aktiven, gesunden Lebensstil. Mittlerweile überlegen auch Arbeitgeber und Versicherungen sog. „Wearables“ auszugeben, um so den aktiven Alltag ihrer Arbeitnehmer bzw. Versicherten zu fördern. Fraglich ist jedoch wie genau Fitness Tracker und Co. messen und wie verlässlich ihre Daten sind.

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Gleiche Strecke von einer Person zum selben Zeitpunkt abgelaufen. Links Withings Activité Pop, rechts Runtastic. Die Differenz beträgt 60%.

Aus diesem Grund soll im Rahmen des Heilbronner Trollinger Marathons 2016 eine Umfrage unter den Läufern durchgeführt werden. Dabei soll zum einen ermittelt werden, wie viele Läufer denn überhaupt Wearables und/oder Tracking-Apps benutzen. Zum anderen soll überprüft werde, wie genau die gelaufene Strecke durch die Geräte erfasst worden ist. Der Trollinger Marathon verfügt über eine abgemessene Strecke von 42,195 km (Marathon) bzw. 21,0975 km (Halbmarathon), sowie eine 14,4 km lange Strecke für Walker/Nordic Walker. Eigentlich sollten die Tracker, welche die Läufer benutzen, dann dies auch so erfassen (sieht man von einer gewissen Toleranz ab, da nicht jeder Läufer die Ideallinie laufen wird/kann).

Es werden zwei Befragungen durch Mitglieder des Instituts durchgeführt. Die erste Umfrage soll den generellen Einsatz von Smartphones und Apps, Pulsuhren, Smartwatches, Fitnessarmbänder in der Gruppe der Läufern erfassen. Die zweite Umfrage soll dann nach dem durchgeführten Lauf (Marathon, Halbmarathon, Walking) die Anzahl der aufgezeichneten Kilometer erheben.

Kontakt:
Dipl.-Inform. Med. Monika Pobiruchin

Dipl.-Inform. Med. Martin Wiesner